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Unser Max wird 60ig Herzlichen Glückwunsch!!! |
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Einen gemütlichen Abend verbrachten Freunde, Nachbarn, Arbeits- und Vereinskollegen von Max Hirschböck, als der verdiente und langjährige Feuerwehrkommandant der FFW Langenisarhofen seinen 60.Geburtstag feierte. „ Seine“ Feuerwehrkameraden gratulierten genauso wie die überörtlichen Feuerwehrdienstgrade dem langjährigen Kommandanten. Die Freien Wähler Langenisarhofen-Moos, der Schützenverein Kühmoos und die Reservistenkameradschaft Moos. Als gläubiger und praktizierender Christ hatte er auch Pfarrer Heinrich Blömecke und Ruhestandspfarrer Franz Kufner eingeladen. Für die politische Gemeinde Moos gratulierte Bürgermeister Hans Jäger dem verdienten Mitbürger, der nach 24 Jahren Amtszeit erst vor kurzem ein wichtiges Ehrenamt in jüngere Hände gelegt und den Ehrenbrief der Gemeinde Moos erhalten hatte. Von allen gab es Geschenke für den sehr aktiven Kameraden, wer den Max in seinen Reihen hat, ist auf alle Fälle auf der sicheren Seite, er ist ein aktives und engagiertes Mitglied, der sich für keine Aufgabe zu schade ist und sich für seine Vereine einsetzt. Alle Redner lobte Hirschböck und dankten ihm für seinen Einsatz, sie gaben der Hoffnung Ausdruck, dass er ihnen weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen werde. Der Saal des Gasthauses Schmatz reichte kaum aus, um die viele Gratulanten unterzubringen, die Familie und besonders die Lieblinge des Opas, die Enkelkinder, die Vorstände der Vereine, die Nachbarn und Freunde überreichten Geschenke und die Töchter boten Einlagen zum Thema 60.Geburtstag. Bestens versorgt mit Speis und Trank wurde es eine sehr schöne, gemütliche Feier, in deren Verlauf sich Hirschböck bei allen Gratulanten herzlichst bedankte, besonders bei seiner Frau Elisabeth, den Töchtern mit Anhang und besonders bei seinem Hausarzt Dr. Speer, der sich bestens um seine Gesundheit bemüht, so der Jubilar. Für die Mooser Reservisten, deren aktives Mitglied der ehemalige Panzergrenadier seit Jahren ist, gratulierte Vorsitzender Klaus Serafin. Er hob hervor, dass man Uffz Hirschböck immer einsetzen und sich zu 100% auf ihn verlassen könne. Nicht nur beim Prinzessin-Gundelinde von Bayernmarsch als Marschierer, bei den Fahrten nach Ried, bei unzähligen Jahrtagen und Festlichkeiten sei Hirschböck dabei, Serafin erinnerte daran, dass es Max Hirschböck zu verdanken sei, dass alljährlich über Weihnachten am Kriegerdenkmal des Friedenslicht von Bethlehem zur Erinnerung an die gefallenen und vermissten Söhne der Gemeinde, der Opfer der Kriege und der gefallenen Bundeswehrsoldaten leuchte. Bereits am Karfreitag, den 6.April haben die Reservisten das nächste Treffen, im Vereinslokal Hörner trifft man sich zum bereits traditionellen Fischwurstessen, Beginn ist um 18 Uhr. Die Organisatoren der Fahrt nach Berlin, Rudi Lerndorfer und Klaus Serafin werden die Fahrt noch einmal genau vorstellen. Die Anmeldung nach Berlin läuft hervorragend, wer noch mitfahren möchte, auch Nichtmitglieder sind zur Fahrt eingeladen, soll sich bei Ewald Wasmeier, Klaus Serafin oder Rudi Lerndorfer melden.
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Alljährliches Starkbierfest im Gasthaus Hörner |
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Die Mooser Reservisten hatten am Samstag traditionell Mitglieder mit Angehörigen, Freunde, den Partner aus Ried zum Starkbierfest eingeladen. Um es vorwegzunehmen, es wurde ein tolles Fest mit vollbesetztem Vereinslokal, klasse Musik, bayerischen Schmankerln zum Essen und dem wunderbarem „Coronator“, dem Starkbier von Arcobräu Moos. Hocherfreut über den guten Besuch begrüßte Vorsitzender Klaus Serafin die Gäste, besonders die starke Delegation der 13er-Kameradschaft aus Ried im Innkreis, die mit einem Bus anreisten u.a. mit den drei stellvertretenden Präsidenten, Oberst Georg Prei, Vizeleutnante Eckelsberger und Held, Kassier Heinz Brandtner und Konsulent Kurt Czerny nach längerer Krankheit, sowie den Musikzugführer des 13er-Musikkorps, Vizeleutnant Hermann Mayr. Besonders freuen sich die Veranstalter, das seit vielen Jahren die AH-Moos dabei ist. Grüße gingen an Ehrenvorsitzenden Karl Lehner und 1.Vorstand Gebhard Schlemmer. Für seine RK begrüßte er besonders die Gründungsmitglieder Karl Baier, Hans Badamer, Sepp Saller, Oskar Benke und Heinz Grabner, Ehrenvorsitzenden Franz Strobl, Stabsfeldwebel Peter Lagerbauer für die Bundeswehr und Stellv. Vorsitzenden und Internetbeauftragten Rudi Lerndorfer. Er freute sich auch, dass viele ihre „bessere Hälfte“ zum Fest mitbrachten Oberst Prei dankte für die Einladung zu dieser Jahresanfangsveranstaltung und überbrachte auch die Grüße des Präsidenten, Oberst Gerold Falch, der leider aus privaten Gründen absagen musste. Man komme immer gerne nach Moos, die gemeinsamen Festlichkeiten seien Höhepunkte im Vereinsjahr. Er sprach auch die geplanten Fahrten, unter anderem würde die Fahrt zu ILA nach Berlin im September sicher auch Mitfahrer aus Ried locken. Da die Internationale Luftfahrtausstellung in Berlin nur eine von drei derartigen Ausstellungen auf der ganzen Welt sei und einen sehr guten Namen habe und das Angebot, sich der RK bei der Fahrt anzuschließen, hoch anzurechnen sei, werden sicher einige Kameraden aus dem Nachbarland dabei sein. Zu dem angebotenen Preis mit Übernachtung, Stadtrundfahrt, Eintrittskarte usw. gäbe es sowieso keine Alternative. Oberst Prei stellte weiterhin auch in Aussicht, das sich das 13er-Musikkorps wieder beim Sommerfest der RK im August präsentieren werde. Wie wichtig die Teilnahme den 13er ist, zeigt die Tatsache, dass Frau Theresia Prei an ihre Geburtstagfeier verschob, um am bayerisch-oberösterreichischem Starkbierfest teilzunehmen, was die Anwesenden zu großem Beifall und einem vielstimmigem „Happy Birthday“ animierte. Zu Beginn hatten die Anwesenden eine traurige Pflicht zu erfüllen, zum Gedenken an Edi Seib, der 67 jährig vor kurzem verstorben war, erhoben sich die Anwesenden von ihren Plätzen, Serafin erinnerte daran, dass der „Edi“ Mitglied beider Vereinigungen war und sein Tod eine schmerzhafte Lücke hinterlassen werde. Er habe auch oft das gerade das Starkbierfest mit seinen Einlagen bereichert und im 13er-Muikkorps schlug er die große Trommel. Serafin erinnerte auch an die Gründung der RK vor genau 35 Jahren und erwähnte die mühevolle und engagierte Aufbauarbeit der RK-Gründer. Dann stand einem gemütlichem Abend nichts mehr im Wege, das Bier mundete hervorragend , die Küche des Vereinslokals fuhr Schweinshaxn und andere Köstlichkeiten zur Unterlage auf und auch die Nachspeisen konnten sich durchaus sehen lassen. Fast wären dem Wirt die Haxn ausgegangen, die Gäste hatten schon vorher von dieser bayerischen Spezialität geschwärmt, reichlich Werbung gemacht und fast ausnahmslos wurde diese Köstlichkeit am „Österreichertisch“ verspeist. Dann wurden auch schon viele Pläne geschmiedet, so bietet sich das Mooser Pfingstfest und die Mooser Dult an, aber auch die Rieder Messe und das Rieder Volksfest, nach dem Motto: Man muss die Feste feiern wie sie fallen wird es wieder die Moosrer Reservisten in Ried und die Gegenbesuche in Moos geben. Lange saß man in gemütlicher Runde beisammen und stieß auf die schöne Freundschaft der bayerischen und oberösterreichischen Partner an.
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Geburtstagsgeschenk von Hans Badamer wird eingelöst Fahrt nach Mittenwald |
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„Versprochen ist versprochen und wird nicht gebrochen“, das Versprechen der RK Moos für Oberfeldwebel der Reserve Hans Badamer anlässlich seines 80.Geburtstag, mit ihm einmal zum Gebirgsjägerstandort Mittenwald zu fahren, wurde am Wochenende eingelöst. Bestens gelaunt und hervorragend versorgt starteten die Reservisten zur Fahrt nach Mittenwald, Hans Badamer erzählt von seinen vielen Erlebnissen, angefangen vom Eintritt in die Bundeswehr als 27 jähriger im Jahre 1957 und den Zeiten als Gebirgsjäger in den Aufbaujahren der Bundeswehr, von der ersten Beförderung zum Gefreiten nach sechs Monaten, zum Obergefreiten nach 18 Monaten und vielen Kameraden und Freundschaften, die ein Leben lang gehalten haben. Besonders an den Freund und Mitstreiter in den ersten Jahren, Hans Helbig erinnerte sich Hans gerne, gemeinsam seinen sie eingetreten, die gleiche Stube haben sie bewohnt und besonders die gemeinsame Beförderung vor angetretenem Bataillon mit fast 200 Mann, wo die beiden als einzige befördert wurden, ist ihm anscheinend in bester Erinnerung geblieben. Auch viele Märsche, Winterbiwaks, Ausbildungen im Gebirge mit allen Varianten des Wetter sind ihm in Erinnerung und so erreichte man schnell die Edelweißkaserne. Zwischenzeitlich bestens verpflegt vom Herbergswirt Franz Hörner mit Surfleisch, das an einem Parkplatz verspeist wurden und von vielen Reisenden mit sehnsuchtsvollen Blicken betrachtet wurde, Hauptfeldwebel der Reserve Roland Achatz hatte getränketechnisch vorgesorgt und mit allen Arcobräu-Spezialitäten aufgewartet und Martin Karg war fürs Bauernbrot und für die dazugehörenden Essiggurken verantwortlich. Je näher man den Bergen kam umso schöner wurde auch das Wetter, strahlender blauer Himmel ab Garmisch-Partenkirchen und in Mittenwald herrschte herrlichstes Föhnwetter. Schnell waren dann in der Wache die Sicherheitsangelegenheiten erledigt und Hauptfeldwebel Peter Lagerbauer, aktiver Soldat in Feldkirchen, hatte mit seinem Mittenwalder Kollegen auf dem Dienstweg alle Wege geöffnet, so das alles für die Besucher offen stand. Vorbei an den speziellen Schneefahrzeugen, dem „Hägglund“, neuen Fahrzeugen für die Gebirgsjäger und den ehemaligen Stallungen der Tragtier-kompanie, wo besonders der ehemalige Vorsitzende noch seinen Platz fand und auch das Namensschild „seines“ Mulis „Goliath“ noch immer am gleichen Platz war, über die Unterkünfte, Turnhallen, Ex-Platz und vielen anderen kam gleich der „Hans“ wieder zum erzählen. „Do war i amol“ und do war i als Unteroffizier, do war in unterbrocht, in dem Zimmer war i lang usw. Man hätte noch stundenlang rumstreifen können und man wollte gar nicht mehr raus und die Kameraden, die nicht bei den Gebirgsjägern waren, meinten auch, Mittenwald sei ein schöner Standort. Am Tragtierehrenmal vor den Kasernen wurde noch eine kurze Pause eingelegt, auch hier konnte Franz Strobl, zur Geschichte berichten, das Ehrenmal wurde von den ehemaligen Tragtierführern zum Gedenken an die im Krieg gefallenen und vermissten Kameraden und die verstorbenem Tragtierführer der Bundeswehr und auch zum Gedenken an die vielen treuen Mulis und Haflinger, die immer treu und zuverlässig ihren wichtigen Dienst verrichtet hatten. Im Postkeller in Mittenwald gab es dann eine große Überraschung: Stabsfeldwebel a.D. Hans Helbig, der beste Kamerad Badamers kam zur Freude aller vorbei und zwei strahlenden Kameraden, die sich schon lange nicht mehr gesehen haben, waren der grösste Lohn für die Reservisten. Nach einem vorzüglichem Essen, verwöhnt und bestens versorgt durch das Personal der „Post“ fuhren alle noch zum Gebirgsjägerehrenmal auf dem hohen Brendten. Franz Strobl informierte über die Geschichte des Ehrenmals, das 1957 von den heimgekehrten Soldaten der Gebirgstruppe in Erinnerung an ihre vermissten und gefallenen Kameraden erbaut wurde und vom damaligen Kardinal von München-Freising, Wenzel eingeweiht wurde. Er berichte auch, das das Kreuz vor Jahren von „Irren“ angezündet wurde und auch das Denkmal verschmiert wurde. In diesem Zusammenhang ernete er auch die Zustimmung aller anwesenden, als er sagte, das die jungen Burschen, die als oft noch als Kinder in den Krieg ziehen mussten, mit Sicherheit keine Nazis waren, das ihnen die Jugend genommen wurde und sie ganz sicher andere Lebenspläne gehabt hätten, als in Rußland, Afrika usw, zu verbluten, von Granaten zerissen zu werden, in Kriegsgefangenschaft zu sterben und geschädigt an Leib und Seele aus den Krieg heimzukommen. Dann wurde es für alle schwierig und als sich zwei alte Kameraden verabschiedeten, waren nicht nur Badamer und Helbig den Tränen nahe, auch die Reservisten konnten sich dem sehr sentimentalen Augenblick nicht entziehen und ganz verstohlen musste sich mancher, der immer meint, er sei ein „harter Hund“ die Tränen aus den Augen wischen. Auf der Heimfahrt gab es dann noch einen hervorragenden Kuchen, gebacken von Doris Dressler, der Lebensgefährtin des Vorsitzenden Klaus Serafin, der im Nu weg war und Rudi Lerndorfer, der brachte seine Freunde wie immer sicher und wohlbehalten in die Heimat zurück
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Die alljährliche Fußballdorfmeisterschaft stand ins Haus - und wieder wurden wir Dritter |
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Bericht folgt demnächst!!!!!!!!!!!!!!
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Einen sehr interessanten Fahrradausflug mit dem Besuch des Fliegermuseums in Niederalteich veranstaltete die RK-Moos |
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Das Angenehme mit dem nützlichen verbanden die Mitglieder der Reservistenkameradschaft bei einem Fahrradausflug nach Niederalteich, die Kameradschaftspflege kam nicht zu kurz und Josef Voggenreiter stellte den Reservisten sein Museum vor. Gespannt war man auf das bekannte Museum, bei den Reservisten ist der Hauptteil aus der Teilstreitkraft Heer, die wenigsten haben bei der Luftwaffe ihren Dienst versehen, so war man doppelt interessiert. Es war ein herrlicher Sommertag als sich der Tross unter Leitung des Vorsitzenden Klaus Serafin in Bewegung setzte, bestens gelaunt kam man an der Fähre Niederalteich an. Nach der flotten Überfahrt war man auch gleich beim Ziel der Reise, wo der Erbauer, Organisator und Begründer des Museums, Josef Voggenreiter die Besucher schon erwartet. Er begrüßte die Gäste von der „herenteren“ Seite der Donau und stellte sich den Kameraden kurz vor. Er war Flugzeugmechaniker beim Jagdgeschwader 74 „Mölders“ in Neuburg an der Donau und verbrachte den grössten Teil seiner Dienstzeit am Starfighter F 104. Schon damals entstand die Grundidee, einer Sammlung über diesen Flugzeugtyp. Er ging auch auf die Entstehung des Museums aus kleinen Anfängen ein, die Widerstände die er zu überwinden hatte, auch in der Familie und besonders bei der Ehefrau, das Zusammentreffen mit Gerhard Neumann ab 1948 Ingeneur bei General Electric und später Leiter der Triebwerksparte wurde. Zu seinen größten Leistungen zählte das erste Strahltriebwerk das March 2 ermöglichte und sowohl die F 104 und später auch die F-4 Phantom antrieb. Er erhielt 8 Patente und wurde in den USA, Frankreich und Deutschland mehrfach ausgezeichnet. Voggenreiter berichtete über das kennen lernen und die Besuche Neumanns in Niederalteich, das Zusammentreffen führte auch zur Gründung des Museums im Jahre 2000. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden vier Starfighter in mehreren Varianten, Gegenüber gestellt wird ihnen ein MIG 21 des damaligen Gegners aus dem „Kalten Krieg“. Neuere Exponate wie z.B. der Pre-Prototyp des Eurofighter Rumpfmittel, ein A300 Rumpfmittelteil, div. Flugzeug- und Systemtechnologien, Bauteile, Pilotenausrüstungen, Hansa-Jet und viele Erinnerungs-stücke des Museumsnamensgebers waren zu bestaunen. Voggenreiter betonte, das jeder Absturz des Starfigthers sei einer zuviel gewesen, deshalb dient dieses Museum auch der Erinnerung an alle diejenigen Männer, die in der F-104 für die Bundesrepublik Deutschland im Dienst friedenssichernder Abschreckung ihr Leben gelassen hatten. Der Gedenkstein am Eingang erinnert das die Opfer angesichts des friedlichen Ende der Ost-West-Konfrontation nicht vergebens gewesen sei, so Voggenreiter. Die Räume des Museums sind auch Treffpunkt für 800 ehemalige F104 Piloten der Luftwaffe und Marine, deren Herz immer noch am Starfigther hängt. Eine total interessante Führung durch Ausstellung und alle Exponate folgte, die Besucher waren total hingerissen von der Begeisterung und den Enthusiasmus Vogenreiters, Vorsitzender Klaus Serafin dankte ihm zu Abschluß für den groß-artigen Vortrag. Lang anhaltender Beifall aller Anwesenden, unter ihnen Gemeinderat Helmut Willnecker, Oberstleutnant d.R. Franz X. Forster, die stellv. RK-Vorsitzenden Roland Achatz und Rudi Lerndorfer und Karl Eder von der KRK Ramsdorf, dankte Voggenreiter für seinen Vortrag Nach soviel interessantem hatten sich die Besucher eine Stärkung wohlverdient, in einem Biergarten gabs eine frische Maß, eine schöne Brotzeit und noch längere Zeit diskutierte man über das erlebte. Sagenhaft, so der Tenor, was eine Privatperson alles erreichen und durchsetzen könne. Gemütlich erreichte man wieder die Heimatgemeinde, noch rechtzeitig um den grandiosen Sieg der Nationalmannschaft bei der WM mitzuerleben.
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Unser Urgestein Oberfeldwebel Badamer Hans feierte seinen 80igsten Geburtstag |
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Jeder Verein kann sich glücklich schätzen, ein Mitglied wie Hans Badamer aus Isarmündt in seinen Reihen zu haben. Er ist aktiv, Tag und Nacht einsatzbereit, ein Kamerad wie er im Buche steht und immer da, wenn es gilt, freiwillig und unentgeltlich für die Allgemeinheit da zu sein. Zu jedermann freundlich, grantig sein, das kennt er nicht, oder lässt es sich nicht anmerken. Ee ist ein idealer Nachbar, Freund und Mitbürger, ein richtiger Gentleman, so kann man Badamer kurz beschreiben. Als er am Samstag mit Verwandten, Bekannten, Nachbarn und Freunden seinen 80.Geburtstag feierte, lud er dazu auch seine Kameraden vom Reservistenverein und von der Krieger- und Soldatenkameradschaft ein. „Ehre, wem Ehre gebührt“ so dachten sich die Vorstandschaften von Reservisten und Veteranen und baten alle Mitglieder zur Teilnahme, welche auch sehr zahlreich erschienen, um ihm zu gratulieren und zu feiern. Man engagierte die Arbinger Blasmusik. Eine Ehrenaufstellung aus Reservisten in Uniform und in Zivil, vom Krieger- und Soldatenverein und Angehörige zogen unter schneidiger Marschmusik von der Gemeinde durch das Dorf und viele meinten: Is den heid scha wieda Volksfest? Oberfeldwebel Badamer nahm den Vorbeimarsch seiner Kameraden unter Kommando des ehemaligen RK-Vorsitzenden Franz X. Strobl ab, die Musikkapelle spielte „seinen“ Kaiserjägermarsch” und Badamer strahlte übers ganze Gesicht, als Strobl ihm die Ehrenaufstellung meldete. Zusammen mit Franz X. Strobl schritt er die angetretene Front ab, die Musik spielte den Präsentiermarsch und die Reservisten und Veteranen zeigten, daß sie noch voll auf Zack sind, jedes Kommando saß wie eine Eins, man wollte sich auch vor den vielen Gästen und natürlich vor dem Oberfeldwebel der Reserve keine Blöße geben. Vorsitzender Klaus Serafin von der RK und Karl Steinbauer von KSK gratulierten im Namen ihrer Vereine, drei Böller erklangen zu Ehren des Jubilars, der dann den Befehl zum Einrücken ins Wirtshaus gab, wo die Gäste bestens bewirtet wurden. Badamer kam 1956 zur jungen Bundeswehr nach Mittenwald, als Zeitsoldat bei den Gebirgsjägern brachte er es bis zum Oberfeldwebel, er war beim Aufbau der Bundeswehr und er Gebirgstruppe dabei und heute kann er viel erzählen, von den drei Kasernen in Mittenwald, Edelweiss- Luttensee- und General-Küblerkaserne, die in Karwendelkaserne umbenannt wurde, von Tragtierkompanien, Edelweissfeiern, Gewaltmärschen, Biwaks und auch von Kommandeuren und Kameraden, mit denen er heute noch Kontakt hat.Von den Veteranen wurde der langjährige Fähnrich zum Ehrenmitglied ernannt und die Reservisten schenkten ihm eine Fahrt nach Mittenwald mit allem, was sich der Hans wünscht. Besuch der Kasernen, des Übungsplatzes, zum Dammkar, zum Gebirgsjägerehrenmal auf dem Hohen Brendten und zum Tragtierehrenmal, alles inbegriffen. Den Zeitpunkt kann sich Badamer dann selbst aussuchen. Das wird ein Tag, an dem der Jubilar alle seine Erinnerungen auffrischen kann. Wenn er mal ins erzählen kommt, dann wissen seine Kameraden auch, jetzt können sie viel von Bundeswehr und Gebirgsjägern, Mulis und Haflingern bei den Tragtieren, Übungen im Oberland, Hüttenaufenthalte und viele hören: Da war i amol, so gehts meistens los und Badamer ist sehr gesellig, da kanns schon mal später werden, es ist noch gar nicht so lange her, da dauerten die Jahrtage und Fahnenweihen mit Badamer sehr lange, aber es ging immer kameradschaftlich, lustig und spannend zu. Im Verlauf der Feier hielt der ehemalige Reservistenvorstand Franz X. Strobl eine kurze Rede, bei dem er auf die Bundeswehrzeit von Badamer und von ihm selbst in Mittenwald erinnerte und wie er seit seinem Eintritt zur RK mit ihm auf vielen Veranstaltungen war, es gab nichts, wo er nicht dabei war, als letzter gekommen und als letzer gegangen, so kann man Badamer beschreiben. Wenn Hans kam, konnte man mit der Veranstaltung beginnen. Drei Vorsitzende habe Badamer in den Jahren bei der RK gehabt, den unvergessenen Arthur Mutz von 1977 bis 1995, dann bis 2009 ihn selbst, so Strobl und seitdem Klaus Serafin, der sein Amt mit größtem Einsatz ausübe. Er schenkte ihm ein Buch mit vielen Fotos aus über 30 Jahren Reservistenzeit und ein Mittenwalder Cape der Gebirgstruppe. Viele Geschenke gab es und eine große Anzahl junger und alter Mitstreiter gab sich die Ehre, unter den Gästen auch vom Präsidium des Kameradenkreises der Gebirgstruppe in München Franz Penzkofer, (der auch eine Ehrung vornahm, über die wie an anderer Stelle noch berichten). Bürgermeister Hans Jäger, die Gemeinderäte Helmut Willnecker und Heinrich Leutner, Bischöflich Geistlicher Rat Pfarrer Heinrich Blömecke, Pfarrer i.R Franz Kufner, Hauptfeldwebel Peter Lagerbauer von der aktiven Truppe der Bundeswehr, Kriminaloberkommissar und Stabsunteroffizier der Reserve Rudi Lerndorfer, die RK Gründungsmitglieder Heinz Grabner, Stefan Tunner, Karl Baier und Peter Serafin und die Feuerwehrvertreter Altvorstand Heini Mutz, Moos und Max Hirschböck Langenisarhofen. Die beiden letztgenannten hatten auch den Festzugweg verkehrstechnisch abgesichert. Man weiß nicht genau, wie lange die Feier dauerte, aber sehr lange saßen der Jubilar, die Verwandtschaft und die vielen Geburtstagsgäste beisammen und es war eine toller Geburtstagfeier.
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